Salo+Partner zu Gast beim 14. Nachsorgekongress in Dresden (28.-29. April)

Nach der coronabedingten Pause endlich wieder in Präsenz: Nach dem Motto „Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar – unsichtbare Beeinträchtigungen erkennen“ unter der Schirmherrschaft des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer findet in diesem Jahr der 14. Nachsorgekongress der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems statt.

Im Dresden begrüßt ZNS-Geschäftsführerin Helga Lüngen mit Dresdens Erstem Bürgermeister Detlef Sittel am Donnerstag, 28. April, die Gäste im DGUV Congress an der Königsbrücker Landstrasse 2. Die Teilnehmer erwartet während des zweitägigen Fachkongresses ein interessantes Programm mit zahlreichen Experten aus Praxis und Forschung, Fachvorträgen und Workshops.

Eine durch die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung initiierte Studie ergab, dass in jedem Jahr in Deutschland rund 270. 000 Menschen ein unfallbedingtes Schädel-Hirn-Trauma erleiden. Knapp die Hälfte von ihnen ist jünger als 25 Jahre. 45.000 müssen mit lang anhaltenden oder dauernden Schäden des Gehirns weiterleben.

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