Besonderer Besuch in der Niederlassung von SALO+PARTNER in Köln: Dort filmte ein Kamerateam unter der Projektleitung von Christoph M. Müller für das „Medienprojekt Wuppertal e.V.“ die tägliche Arbeit des SALO-Teams mit jugendlichen Autistinnen auf ihrem nicht immer einfachen Weg von der Schule in die Arbeitswelt.

In diesem Fall standen ausschließlich jungen Mädchen vor der Kamera. Zwar galt das Asperger-Autismus lange Zeit als ein Syndrom, das überwiegend Jungen und Männer betrifft. Doch aktuelle Studie zeigen, dass die Diskrepanz zwischen Jungen und Mädchen viel niedriger ist als bisher angenommen. Mädchen mit Asperger-Autismus werden später diagnostiziert und häufiger übersehen, weil sie sich oftmals ruhiger und unauffälliger verhalten als Jungs – „typisch weiblich“ eben.

„SALO arbeitet seit 25 Jahren mit Menschen mit bestimmten Beeinträchtigungen mit dem Fokus, einen Weg in den Arbeitsmarkt zu finden“, sagt Bodo Kalbfleisch, Niederlasssungsleiter in Köln. In dem Filmprojekt von Christoph M. Müller kommen betroffene Mädchen und junge Frauen selbst zu Wort und beschreiben, was Autismus für sie bedeutet und wie sie ihren Weg in das eigene Leben suchen und finden. Da es in dem Film auch um die Themen Ausbildung und Beruf geht, kam Christoph M. Müller auf SALO+PARTNER zu, um unsere junge Teilnehmerin Lara (17) filmisch zu begleiten.

Einen Ausschnitt des Beitrags können Sie sich hier ansehen. Den ganzen Film „Anders anders“ gibt es auf der Website des Medienprojekts zum bestellen (www.medienprojekt-wuppertal.de)

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