Erfolgreicher Nachsorgekongress in Dresden mit interessanten Fachvorträge und Diskussionen

Nach dem Motto „Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar – unsichtbare Beeinträchtigungen erkennen“ unter der Schirmherrschaft des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer fand der 14. Nachsorgekongress der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems statt.

Die Teilnehmenden erlebten in Dresden nach der herzlichen Begrüßung durch ZNS-Geschäftsführerin Helga Lüngen und hochrangigen Vertretern der Stadt zwei Tage voller interessanter und informativer Vorträge, Workshops und spannender Diskussionsrunden aus Praxis, Wissenschaft und Forschung.

Bei einem lockeren „Get together“ mit herrlichem Blick auf die Elbe blieb bei frühlingshaftem Wetter ausreichend Zeit für Gespräche und neue Kontakte im Netzwerk.

Positives Fazit: Aussteller, Referenten und Besucher des zweitägigen Fachkongresses haben sich sehr über das erste Wiedersehen und den Austausch in Präsenz nach der langen, pandemiebedingen Pause gefreut. Vielen Dank an die ZNS-Stiftung für die tolle und reibungslose Organisation.

Frauen-Power am SALO-Infostand (v.l.n.r.): Heike Schweitzer (Salo Stendal), Sabine Groß (Salo Holding), Miryam Lex-Riekert (Salo Frankfurt/Main) und Sabine Sautter (Kommunikation). Foto: A. Mährle

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